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Köln 2016 – Antwort auf Alice Schwarzer

Köln 2016 – Antwort auf Alice Schwarzer

Alice Schwarzer, die sich in den letzten Monaten als wacher Geist und Kritikerin der linksliberalen Asylmißbrauchsmisere hervorgetan hat – und die ich darum mittlerweile sogar schätze – bringt es in ihren jüngsten Kommentaren zu den erneuten Vorfällen rund um aggressiv auftretende Gruppen von Nordafrikanern (Nafris) schonungslos auf den Punkt. Aus ihrer Sicht wären ohne massiven Polizeieinsatz – dessen bloße Notwendigkeit bereits den Grundzügen jeglicher Zivilisation spottet und uns die sicherheitspolitische Misere, in die wir europaweit von einer unfähigen Politikerkaste gezogen wurden, klar aufgezeigt hat – wieder massive Übergriffe auf einheimische Frauen und Mädchen in der Silvesternacht zu beklagen gewesen. Und – so zitiert sie der Focus ungeniert – „die ‚hilflosen‘ Männer an ihrer Seite wären wieder gedemütigt worden“

Ein neuer Virismus als Antwort auf die liberale Schwäche unserer Kultur

Ja – Schwarzers Worte sind bewusst hart gewählt. Schwarzers Worte sind nicht schön. Und dennoch zeigen gerade sie uns womit wir es angesichts von Taten wie der Skandalnacht in Köln und aller Probleme rund um den institutionalisierten Wahnsinn des völligen Asylchaos in Wahrheit zu tun haben: einem grundlegenden Kulturkampf zwischen den Wächtern der Werte der europäischen Zivilisation – und jenen skandalösen Gruppierungen die Mitten in Europa nach den Regeln ganz anderer, weit archaischer Kulturformen leben wollen. Wir erleben, wie mitten in unserer Heimat, vor der Politik der Massenmigration undenkbare Grabenkämpfe um archaische Menschenbilder wieder brandaktuell werden. Es scheint beinahe, als hätte irgendein skurpelloser Pandämon wilde Horden des Mittelalters mitten hinein in unsere Zeit gebeamt – und dies nicht mithilfe von magischen Ritualen oder utopischer Technologie – sondern schlicht unter Ausnutzung der linksliberalen Utopie einer multikulturellen Fantasterei, die wahrlich nichts mit der Wirklichkeit gemein zu haben scheint.

Hier müssen wir uns vor einem zweifachen Fehlschluß hüten: zum einen müssen wir unseren heftigsten Widerspruch einlegen, gegen die Behauptung der europäische Mann wäre zu schwach seine Frau zu schützen – oder ein ‚Schlappschwanz“, wie Schwarzer ungeniert ausführt. Der europäisch gebliebene Mann ist alles andere als das. Er ist – wie vielleicht kein anderer Typus Mann auf dieser Welt – bereit seine Heimat zu wahren und zu verteidigen. Es ist der Liberalismus mit seinen fatalen gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen, der ihn lähmt. Und es ist unsere primäre Aufgabe den europäischen Mann von seinen Fesseln zu befreien, damit er wie Herakles die Ketten sprengt, die ihn zu halten trachten. Zum anderen dürfen wir nicht in die Falle der unmittelbaren, brachialen Beantwortung dieser uns nicht nur in den Silvesternächten entgegenschlagenden Provokationen unserer Kultur tappen. Wir stehen nicht über den Dingen – aber wir haben eine bessere Antwort: die durch die Remigration der solcherart agierenden Personengruppen begleitete Wiederherstellung unserer eigenen Kultur und die Rückgewinnung wahrer, europäischer Männlichkeit. Einer Rückgewinnung, der die Wiederentdeckung der Familie, nicht nur als Wert, sondern auch als realer Keimzelle unserer Gesellschaft und unseres Staates vorausgehen oder ihr zumindest folgen wird.

Die erste der angesprochenen intellektuellen Ketten – dieser gedanklichen Fesseln unseres Geistes – ist die Mär der prinzipiellen Gleichheit von allen. Und sie muss an dieser Stelle kritisiert – und damit zerbrochen werden! Es ist eben nicht alles per se und a priori einfach so mit allem anderen gleichzusetzen. Menschen, egal welchen Geschlechts oder welcher ethnischen Zugehörigkeit, mögen auf Basis der subjektiven Interpretation unseres gesamtgesellschaftlichen Kontexts gleich viel ‚wert‘ sein – sie sind es aber nicht. Dem Menschen kommt in seiner Einzigartigkeit – und seinem Eingebundensein in ein größeres ihn umgebenden Ganzes – immer eine Bedeutung, aber kein ‚Wert‘ im wirtschaftlichen Sinne zu. Der Wert jedes Einzelnen von uns, wäre in einer gesunden Gesellschaft so unermesslich hoch, dass er mit Worten oder Zahlen nicht aufzuwiegen wäre.

Aber die Gesellschaft ist nicht gesund. Sie ist krank. Sie ist irre geworden an sich selbst. Gewiss – gute Menschen könnten dies kompensieren. Aber der Mensch ist nicht gut. Er ist ein vorläufig fehlerhaftes Konzept, das sich selbst verbessern und einschränken muss, um gut zu werden. Gut können wir immer nur werden – alleine aus uns selbst sind wir es noch nicht. Der Mensch ist ein zutiefst von Fehlern und Mängeln behaftetes Wesen. Aber wir haben gelernt damit umzugehen. Und das vorläufige Ergebnis dieses kollektiven Umgangs mit unserer eigenen Unzulänglichkeit ist die Kultur in der wir leben. Eine Kultur, die wir heute – wie nie – verbessern und grundlegend verändern können. Wenn wir es denn wollen.

Der europäische Mann ist in der Wertung von Tausenden, vielleicht Hunderttausenden unter dem Deckmantel einer Flucht über zahlreiche sichere Drittstaaten hinweg – hinein in das mitteleuropäische Sozialsystem – Gekommener also (wie Schwarzer es formuliert) ein „Schlappschwanz“. Diese innere Haltung unser geschätzten Gäste wurde bereits mehrfach dokumentiert und wird durch Vorfälle wie in der Silvesternacht 2015 – und der versuchten Wiederholung dieser verwerflichen und verdammenswerten Zustände zu Silvester 2016 – noch einmal bestätigt. Auch dies ist, als Provokation unserer westlichen Lebensweise an sich, strikt abzulehnen. Alleine der Gedanke an dieses Weltbild scheint lächerlich, denn es hält der Überprüfung an der Wirklichkeit nicht stand. Weder war es der europäische Mann, der seiner eigenen Heimat feig den Rücken gekehrt und sich in eine andere abgesetzt hat, noch war es der ‚europäische Mann‘ der die Friedliebigkeit und Freundlichkeit eines ihm Schutz gewährenden Gastlandes manipulativ missbraucht und damit jegliche Gebote des Gastrechts mit Füßen getreten hat. Es ist allerdings der europäische Mann, der diese Zustände nicht länger hinnimmt. Und es wird der europäische Mann sein, der in den nächsten Jahrzehnten die Remigration der Mehrheit der solcherart sich gebärdenden kulturfremden Individuen ins Visier nimmt und dieses Ziel erfolgreich umsetzen wird. Bereits jetzt wurde durch eine hinreichend große Anzahl an Nafris und Südländern der Beweis erbracht, dass alle Warnungen des europäischen Mannes vor diesen Zuständen – die bislang von einer liberalen Politikerkaste heruntergespielt und ignoriert werden konnten – nun klar auf dem Tisch der Tatsachen liegen.

Jede Warnung des europäischen Mannes ist bislang eingetroffen – und kann nicht länger ignoriert werden. Durch ihr abzulehnendes und amoralisches Handeln haben uns die südländischen Agitatoren und Nafris der Silvesternächte einen unschätzbaren Dienst, sich selbst und ihresgleichen aber einen unfassbaren Bärendienst erwiesen: sie haben die katastrophale Entwicklung, die bis dahin von gewieften linksliberalen Spindoktoren, Medien und Politikern ins Reich der Märchen und Legenden verwiesen werden konnte, als unverbrüchliche Tatsache ins Bewusstsein der schweigenden Mehrheit gerückt. Und diese – wird nach einer veränderten Politik im Umgang mit dieser großen, aggressiven Gruppe rufen. Die Politik wird nicht umhin kommen, diesen Ruf endlich zu beantworten.

Über Markus Zeitlhofer

Markus Zeitlhofer
Markus betreibt in Graz die Metkelterey - ein zeitgemäßes Start-Up und ein patriotischer Freiraum in Graz. Daneben schreibt er Artikel und EBooks zu verschiedenen Themen und setzt sich leidenschaftlich für die Werte von Heimat, Freiheit und Tradition ein.

7 Kommentare

  1. Frau Schwarzer verachtet Männer (missglückte, gestörte Triangulierung, ist ohne Vater aufgewachsen).

    http://www.tantra.de/664/papatoechter/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Triangulierung_(Psychoanalyse)

    Ein perfektes Werkzeug also für Kulturmarxisten (des Kulturmarxismus, der „Kommunisten“), die ihre psychische Störung (Verletzung) für deren Zwecke missbraucht haben. Verletzte Menschen wie sie, deren Schmerz, Wut und Zorn man gezielt dann gegen Feinde kanalisiert, lenkt, umleitet, um so an deren Macht, Geld, Besitz, Eigentum, Territorium zu kommen, oder um deren gesellschaftlichen Aufstieg, geistige und materielle Anteilnahme am Leben zu verhindern, diese zu behindern (also genau das, was gerade sowohl das „linke“ wie auch das „rechte“ Establishment mit den Indentitären oder der AfD versucht, und auch anderen patriotischen Gruppen)

    Das ist die wahre Armee der Invasoren/Diebe, die Frustrierten, Unglücklichen, Traurigen, Missachteten, Gestörten, Vernachlässigten, die sich schon seit Jahrtausenden auch für jedwede Form von Krieg und Revolutionen, Terror und Attentate, Subversion und Zerstörung missbrauchen lässt. Egal ob mit der Feder oder einer Waffe in der Hand (und sei es nur ein Stein).

    Auch die gesamte Antifa rekrutiert sich aus solchen Menschen, und leider werden auch sie gelenkt (wie die Nafris zum Beispiel auch). Es handelt sich also gleichzeitig um eine Art Naturphänomen, dass sich gleiches eben gerne zu gleichem gesellt, der gezielte, postinfantile Missbrauch und die Lenkung wird jedoch auch bewusst betrieben (Gruppenmanipulation, die Unterform der Massenmanipulation, ähnlich wie auch die Waffe der Massenmigration).

    https://www.youtube.com/watch?v=Cs2gYsEaMJM

    https://www.youtube.com/watch?v=2eB046f998U

    Ein Krieg mit anderen Mitteln eben. Oder im Fall Schwarzer: Mit den Waffen einer entwicklungsgestörten „Frau“.

  2. Aber hier leben, nein danke.

  3. Ich weiß ja nicht. Aber sind die Emanzen eigentlich noch ganz bei Trost?
    Man schaue sich einmal die ganze Lyrik und Geschichte an. In Europa wurden die Frauen immer verehrt und auf Händen getragen. Man hat ihnen die Türen geöffnet, es war ein Tabu Frauen zu schlagen und nur durch nettes lächeln können Frauen alles bekommen. Dabei muss sie nicht mal hübsch sein, obwohl das hilfreich
    Wenn eine Frau ein Problem hat, findet sich immer ein Kerl der hilft. Eine Frau braucht keinen Reifen zu wechseln, schwere Taschen zu tragen oder unter dem Auto zu liegen

    Aber dank der Emanzen ist das weit gehend vorbei. Nix mehr mit gentlemanlike. Also haben die Frauen die Männer befreit und merken es nicht mal.

    Ein mit bekannte Emanze, zugegeben die ist auch noch hübsch, kämpfte dafür, dass Frauen wehrpflichtig wurde, weil man ihr das Recht verwehrte den Wehrdienst zu verweigern. Die wollten einberufen werden, damit sie nicht einberufen werden müssen.

    Wer hat eigentlich die Welt beherrscht. Es waren doch die Frauen, die die Männer immer und überall zu allem bewegen konnten.

    Ich fände es prima, wenn die Frauen all das für Männer machen würden, was Männer für Frauen gemacht haben. Nach dem Motto:
    „komm Bub, ich trage die Waschmaschine mit der Nachbarin nach oben“

    Vorsicht Satire

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