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Identitärer Widerstand in Italien

(Dieser Artikel wurde aus dem Englischen von Alexander Markovics übersetzt.)

Was am 23.12.2016 in Italien passierte, nämlich die Neutralisierung Anis Amris in Sesto San Giovanni nicht weit ab von Mailand, führt in meinem Land zu zahlreichen neuen Debatten.

Die ganze globalistische Propaganda, welche bisher die italienische Politik der offenen Grenzen legitimierte, nicht nur in Lampedusa sondern ganz Italien, nicht nun unter den wilden Schlägen eines Wesens namens Realität zusammen.

Genau vor einem Jahr gab unser damaliger Außen- und jetziger Premierminister Paolo Gentiloni Silver bekannt, dass „(…) die Terroristen nicht mit den Fähren nach Lampedusa kommen.“. Mittlerweile hat die Realität diese Behauptung auf tragische Art und Weise verneint und genau das bestätigt, was die Identitäre Bewegung in Italien (Generazione Identitaria) seit ihrer Gründung sagt: Lampedusa ist das europäische Einfallstor für den Terror. 

Es ist unfassbar dumm zu denken, dass an einem Ort, an dem der Eintritt in die EU gratis ist und keinerlei Identitäts- oder Passkontrollen für „Refugees“ existieren, komplette Sicherheit vor der Unterwanderung durch Terroristen herrscht.

Was gerade in Lampedusa passiert, ruiniert nicht nur Italien, sondern gefährdet auch Österreich, Deutschland und ganz Europa. Als italienische Identitäre schämen wir uns für die Blindheit unserer Regierung, welche nur ein Interesse daran hat andere Länder zu erpressen: „Baut keine Mauern oder wir lähmen das europäische Parlament!“

Die „Flüchtlingskrise“ ist auch in Italien ein risen Geschäft, mit einem Haufen NGOs und Kirchen(vereinen) welche durch ihre „Gastfreundschaft“ und für die „Integration“ dieser „Flüchtlinge“ eine Menge Förderungen bekommen. Die Realität sieht so aus, dass wir nicht wissen, an wen diese Förderungen wirklich gehen und für was sie verwendet werden. Die italienische Justiz hat bereits einen Haufen Beispiele für Korruption und Kriminalität öffentlich gemacht, welche mit der Flüchtlingskrise in Verbindung stehen.

Der bekannte italienische Verbrecher Salvatore Buzzi, welcher jetzt im Gefängnis sitzt, wurde von der Polizei dabei abgehört als er aussagte, dass er „(…) mehr Geld mit Flüchtlingen als mit Drogen verdient.“ Nicht nur in einem Fall waren in solche Kriminalfälle involvierte Täter in Verbindung mit Funktionären aus Linksparteien oder in unserem Land aktiven NGOs. Dieser Wahnsinn und diese Ignoranz können nicht ohne eine Reaktion von Identitäter Seite bestehen. Aus diesem Grund, aber nicht nur aus diesem alleine, sensibilisieren wir die italienische Öffentlichkeit mit einer Kampagne namens „Sichere Grenzen, sichere Städte“ indem wir auf die Verbindung zwischen Terrorismus, Kriminalität und Offenen Grenzen aufmerksam machen.

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In der Nacht vom 22 auf den 23.12.2016 haben einige Aktivisten unter der Leitung von Stefano Bacchiega, dem lokalen Leiter, in der lombardischen Stadt Bergamo eine Aktion durchgeführt, welche die öffentliche Meinung in der Stadt beeinflusst hat. Unsere Aktivisten gingen zum Denkmal für den berühmten Musiker Gaetano Donizetti und brachten dort ein Plakat mit der Aufschrift „Europa 2050″ an. Zu seiner Linken wurde die Statue der Muse Euterpe mit einem Niquab verhüllt. Dies soll aufzeigen was uns allen blüht, wenn wir weiterhin eine Politik der „Toleranz“ und des Multikulturalismus betreiben. Diese Aktion war natürlich von anderen Aktionen in Europa inspiriert, zu aller erst von jener am Maria Theresien Denkmal in Wien und insgesamt war sie ein voller Erfolg. Zunächst versuchten die Zeitungen den Namen unserer Bewegung zu verschweigen und sprachen von einer „anonymen Provokation“ und einem „Witz“, sie versuchten sogar unseren Namen auf dem Plakat auszublenden, aber nach unserer Presseaussendung war es unmöglich die Wahrheit zu verschweigen.


Unsere Bewegung gewann viel Aufmerksamkeit und plötzlich begannen die großen Zeitungen Italiens wie Corriere della Serra und Il Giorno sich für die Identitäre Bewegung, unseren Aktivismus und unsere metapolitische Arbeit zu interessieren. Aber dies ist erst der Anfang einer langen Reihe von Aktionen in Italien, welche beweisen werden, dass unser Land nicht nur ein „Parkplatz für Flüchtlinge“ ist. Es ist an der Zeit die schweigende Mehrheit zum Sprechen zu bringen, denn die Probleme der Islamisierung und Masseneinwanderung, welche dazu führten, dass unsere Städte zu Rückzugsorten für Dschihadisten und Terroristen wurden, werden immer drängender.
 

Nachdem der Terrorist von Berlin in Italien lebte und nach dem Gemetzel zu uns zurück kam, wissen alle Italiener, dass sie in unsrem Land nicht sicher sind. Der nächste Dschihadist könnte direkt neben uns im Zug sitzen.

Wir hoffen, dass nicht noch mehr Menschen sterben oder verstümmelt werden müssen, bevor dieses tragische Bewusstsein  endlich zum Erwachen unseres Volkes führt.

 

Über Marco Malaguti

Marco Malaguti

Ein Kommentar

  1. Es gibt in Italien ja schon eine sehr erfolgreiche Jugendbewegung, warum man da noch mal was eigenes aufziehen muß, erschließt sich mir nicht wirklich.
    Von dem was die dort vorweisen können, sind alle IB Gruppen in Europa noch Lichtjahre entfernt. Also sollte man sich eher dort einbringen, als wieder dieses typisch rechte “ ich koch mein eigenes Süppchen“ zu propagieren.

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